Klinikum Karlsbad-Langensteinbach nutzt Scandienstleistungen der Mikromatic GmbH

(PresseBox) (Waldbronn, ) Die Mikromatic GmbH – bundesweit agierender Dienstleister im Bereich Dokumenten-Management – hat einen umfassenden Auftrag von dem Klinikum Karlsbad-Langensteinbach (KKL) erhalten. Danach wird Mikromatic rund 5000 Patientenakten des gesamten Jahrgangs 1997 digitalisieren und hybridverfilmen. Weitere Jahrgänge sollen folgen. Ziel des Projektes ist eine erhebliche Qualitätsverbesserung des Informationsflusses. Kritische Daten aus der elektronischen Patientenakte stehen dann umgehend dem behandelnden Arzt zur Verfügung. Ergebnis ist eine beschleunigte und fundierte Entscheidungsfindung zugunsten einer verbesserten Patientenversorgung.

Das KKL, im Nordschwarzwald 15 km von Karlsruhe entfernt gelegen, ist ein Krankenhaus der SRH-Gruppe Heidelberg mit den Schwerpunkten medizinische Prävention, Akutversorgung und Frührehabilitation. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg ist es auch in der medizinischen Forschung und Lehre engagiert. Um nicht nur medizinisch, sondern auch informationstechnisch auf dem neuesten Stand zu sein, traf das KKL die Entscheidung, seine Patientenakten zu digitalisieren. Da die Mikromatic GmbH zu einem früheren Zeitpunkt bereits das Verfilmen der Patientenakten durchführte, kam das Klinik-Management auf das Unternehmen zu. Ein ähnliches Projekt führte Mikromatic in der Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal durch.

Mikromatic holt die Akten ab und übernimmt sämtliche Arbeiten von der Aufbereitung (Entklammerung, Sichtung und Sortierung) der teilweise sehr unterschiedlichen Dokumentarten und -größen (Röntgenbilder, Ultraschallaufnahmen, EKG-Streifen), über das Einscannen und die Indizierung bis hin zur Ausgabe.

Die Indizierung erfolgt entweder über einen vorhandenen Barcode oder manuell über die Eingabe der Fallnummer. Über diese sind weitere Indizes aus einer CSV (common service verbs)-Datei zugänglich, so dass sich der Dokumentenindex schließlich aus den persönlichen Daten (Namen und Geburtsdatum), der Postleitzahl sowie der Fallnummer zusammensetzt.
Auf Wunsch des Klinikums erstellt die Mikromatic GmbH auch eine Hybridverfilmung als zusätzliche Sicherheit. In der mit ausgegebenen Textdatei findet sich dann neben den Indizes auch die Filmnummer sowie die Bildnummer der jeweils ersten Seite einer jeden Akte. Die Übergabe der MultiPage TIFF-Images erfolgt auf CDs. Die verarbeiteten Akten bleiben zur Einlagerung bei Mikromatic bis zur Vernichtungsfreigabe durch das Klinikum.

„Die elektronische Patientenakte ist ein wichtiger Beitrag zur Versorgungsverbesserung unserer Patienten. Sie erlaubt uns einen raschen Zugriff auf unter Umständen lebenswichtige Informationen“, erklärt Herr Krause, Leiter Technischer Service des Klinikums. „Wenn alles so läuft, wie wir es uns vorstellen, können wir mit Hilfe von Mikromatic sämtliche Patientenakten digitalisieren.“

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