Solarwinds IT-Trends 2018 im öffentlichen Sektor: Die Entwicklung der Vernetzung bis 2020

(PresseBox) (Cork, ) Mobilität, Internet der Dinge und Software-defined Networking verändert den Zuständigkeitsbereich und Alltag von IT-Abteilungen im öffentlichen Sektor drastisch.
Insbesondere Netzwerkadministratoren müssen im Rahmen ihrer Aufgaben immer unterschiedlichere IT-Umgebungen überwachen und gleichzeitig ihr Wissen über neue Technologien vertiefen und ausweiten.

Leon Adato, Head Geek bei SolarWinds, hat die wichtigsten Trends zusammengestellt, die auf IT-Experten im öffentlichen Sektor bis 2020 zukommen werden:


Die Zukunft des Troubleshootings

Während Netzwerkadministratoren heutzutage noch viel Zeit auf die Behebung von Fehlern verwenden, werden sie in Zukunft bereits vorhandene Daten nutzen können, um Zeit und Aufwand einzusparen. Eine Warnung per E-Mail wird nicht mehr nur das aktuelle Problem erläutern, sondern wird eine detaillierte Beschreibung ähnlicher vergangener Vorfälle sowie Konfigurationsänderungen enthalten, die mit dem aktuellen Problem in Zusammenhang stehen könnten.

Vorrausschauende Systeme dank Automatisierung

Mit der Entwicklung fortschrittlicher Netzwerkverwaltungsfunktionen geht auch die Möglichkeit einer stärkeren Automatisierung einher, indem eine Wissensdatenbank genutzt wird, sobald Probleme aufkommen. Durch Zugriff auf eine solche Wissensdatenbank können diese Systeme Probleme vorhersagen, bevor sie auftreten.

Jede Behörde hätte gerne, dass sich die eigenen Systeme durch die zunehmende Automatisierung, effektiv um sich selbst kümmern können. IT-Experten brauchen dafür allerdings Technologien, die zwischen dem einfachen Warnen vor Problemen und dem Alarmieren, Korrigieren von Fehlern und Versenden einer Benachrichtigung unterscheiden können.

Komplexe Vernetzung durch IoT

Beim Konzept des Internets der Dinge geht es im Grunde darum, unkonventionelle Dinge in Datenerfassungspunkte zu verwandeln. Denkbar ist alles, von Sensoren in Lieferungen militärischem Materials hin zu vernetzten Fahrzeugen. Dabei ist es unmöglich alles zentral zu steuern. Tendenziell wird die Verarbeitung daher eher dezentralisiert und an den Rand des Netzwerks verschoben. Aktuell bringt dieses Modell viele Vorteile für IT-Experten. Wenn man aber die Technologietrends betrachtet, sieht man ein Pendel, das hin und her schwingt, von zentralisiert zu verteilt, zurück zu zentralisiert und wieder zu verteilt. Zweifellos wird IoT das Netzwerk im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre spürbar komplexer machen.

Was bedeuten diese Trends für IT-Experten?

Veränderungen im Bereich der Vernetzung werden in den nächsten fünf Jahren noch schneller ablaufen. Netzwerkverwaltungstools und Netzwerkmanager in deutschen Behörden müssen interne Kapazitäten aufbauen - sowohl beim Personal als auch in Sachen Technologien -, um Transparenz, Know-how und Kontrolle innerhalb einer hybrideren und software-definierteren Welt zu meistern.

Wenn Sie Interesse an einem Gespräch mit SolarWinds oder an einem Fachbeitrag zum Thema IT-Trends im öffentlichen Sektor haben, melden Sie sich gerne bei uns.

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