"Composites in der Offshore Industrie"-Workshop in Norwegen

MAI Carbon nahm seine Mitglieder mit nach Grimstad - Neues Projekt akquiriert
Teilnehmer des deutsch-norwegischen Workshops in Grimstad (Norwegen) (PresseBox) (Grimstad/Augsburg, ) Bereits im Oktober fand in Grimstad – Südnorwegen ein weiterer Workshop im Rahmen der Internationalisierungsmaßnahmen von MAI Carbon mit dem Projekt MAI iBIC statt. Diesen hatte MAI Carbon in enger Zusammenarbeit mit den norwegischen Exzellenz-Clustern GCE Node, GCE Blue Maritime und GCE Subsea zum Thema „Möglichkeiten von Composites in der Offshore-Industrie“ veranstaltet. Mit dorthin gereist sind Vertreter der MAI Carbon Mitglieder EDAG, SGL Group sowie Voith Composites. Alle hatten die Möglichkeit ihre Unternehmensprofile vorzustellen sowie ihre Anwendungsfälle von Composites im Offshore-Bereich zu präsentieren. Von norwegischer Seite nahmen mehr als 30 Unternehmen teil. Eine offene und konstruktive Diskussionskultur trug ebenso positiv zum Gelingen bei wie die Vertiefung von Vernetzungs- und Digitalisierungsthemen in Verbindung mit „Advanced Materials“.

Für 2018 bedarf es weiterer intensiver Anstrengungen, um die Branche nachhaltig zusammen zu bringen, Marktzugänge zu schaffen sowie internationale Partnernetzwerke aufzubauen. Diese Aktivitäten sollen in einem von MAI Carbon neu akquirierten Projekt mit dem Titel „International Collaboration for Germany and Norway“ (MAI iNO) künftig gebündelt, weiterentwickelt und länderübergreifend forciert werden. „Mit den norwegischen Clustern haben wir Partner an der Hand, die die Zeichen der Zeit von neuen Materialien, Digitalisierung und vernetztem Denken erkannt haben und eine Deutsch-Norwegische Kollaboration in Zukunft vorantreiben wollen“, wie Sven Blanck, zuständig für das Thema Internationalisierung bei MAI Carbon, zusammenfasst.

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