Herausforderung Digitalisierung: Toshiba reagiert auf neueste Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Die Toshiba Europe GmbH gibt Entscheidern wertvolle Tipps, um die IT-Struktur im Unternehmen zu modernisieren und dabei Sicherheitsrisiken vorzubeugen
Toshiba Portégé X30-D (PresseBox) (Neuss, ) Cloud-Computing, Quantenkryptographie, das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) mit smarten Uhren oder Brillen – die IT-Branche entwickelt sich rasant weiter. Gleichzeitig bieten technische Innovationen Unternehmen stets großes Potenzial zur Optimierung ihrer IT-Infrastruktur – dem Schlüssel zu mehr Effizienz und Produktivität. Die andere Seite der Medaille ist ein steigendes Risiko im Bereich IT-Sicherheit. Der neueste Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt das: Wirtschaftsunternehmen in Deutschland sind, bedingt durch ihre enorme technische Expertise, attraktive Ziele für Cyber-Spionage. Um Hackern keine Angriffsfläche zu bieten, ist es wichtig, neue Technologien möglichst nahtlos in die bestehende IT-Umgebung zu integrieren und den Mitarbeitern jederzeit eine sichere und zuverlässige Arbeitsumgebung zu garantieren. Weiterführende Informationen und professionelle Hilfestellungen bietet Toshibas Whitepaper „Make IT work“, das ab sofort in aktualisierter Form hier zum Download bereitsteht.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Aufgrund der steigenden Risiken legen Firmen auch vermehrt Wert auf IT-Sicherheit. Laut einem aktuellen Thales-Report bewerten 62 Prozent der CIOs die Netzwerkabsicherung als wichtigstes Investitionsgebiet. Und das ist gut so, denn: Jeder potentielle Angriffspunkt muss überprüft werden. Mit der Hardware haben die Unternehmen die Netzwerksicherheit selbst in der Hand. Toshiba Business-Notebooks bieten beispielsweise eine ganze Reihe von Sicherheitsfeatures, die helfen, einen Rundumschutz zu garantieren. Simple, leicht zu erratende Passwörter sind ein bekanntes Problem und eine große Schwachstelle. Moderne Authentifizierungsmethoden wie Biometrie beugen hier vor. Der Toshiba Portégé X30-D beispielweise verfügt über eine IR-Kamera für die Gesichtserkennung, die Windows Hello und Intel® Authenticate unterstützt. Zusätzlich erfasst ein SecurePad mit Fingerabdruckscanner den unverwechselbaren Fingerabdruck des jeweiligen Nutzers. So wird sichergestellt, dass kein Unbefugter auf Unternehmensdaten zugreift.

IT-Entscheider setzen auf die Cloud
Cloud-Computing ist einer der großen Trends im Rahmen der digitalen Transformation. Bain & Company prognostiziert weltweit einen Anstieg der Investitionen in Cloud-Technologien auf 390 Mrd. US-Dollar im Jahr 2020 – das ist rund doppelt so viel wie noch 2015. Business-Cloud-Services bieten mittelständischen und großen Unternehmen viele Vorteile. Sie ermöglichen Angestellten den einfachen Zugriff auf Firmendaten von allen Endgeräten und fördern damit auch das mobile Arbeiten. Der Toshiba Mobile Zero Client (TMZC) bietet beispielweise eine sichere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk und macht die Datenspeicherung auf dem eigenen Rechner überflüssig. Das bedeutet, dass die Notebooks der Mitarbeiter im abgeschalteten Zustand keinerlei Spuren der verarbeiteten Daten mehr enthalten – so wird potentiellem Datenklau der Riegel vorgeschoben.

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