Lieder vom Fliegen

Die Lieder träumen optimistisch vom Fliegen- Flugobjekte können aber auch etwas Bedrohliches haben (PresseBox) (Koeln, ) Ich mochte schon immer Lieder vom Fliegen. Das älteste Lied meines Liederschatzes wird von Hans Albers gesungen: das Flieger-Lied.

Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.
Dein Leben, das ist ein Schweben
durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Schneller und immer schneller
rast der Propeller wie dir's grad gefällt!
Piloten ist nichts verboten,
drum gib Vollgas und flieg um die Welt!



Wikipedia schreibt dazu:
"Das Lied stammt aus dem im Jahr 1932 gedrehten UFA-Film F.P.1 antwortet nicht. Die Musik stammt von dem Arnold-Schönberg-Schüler Allan Gray und der Text von Walter Reisch. Das Lied wird in dem frühen Science-Fiction-Film von Hans Albers gesungen, der einen 'Weltpiloten' spielt, der zwischen den Kontinenten fliegt."

Das nächste Lied "Dimanche à Orly" von Gilbert Bécaud handelt von Sehnsucht und Entfremdung.

Je m'en vais l'dimanche à Orly.
Sur l'aéroport, on voit s'envoler
Des avions pour tous les pays.
Pour l'après-midi... J'ai de quoi rêver.
Je me sens des fourmis dans les idées
Quand je rentre chez moi la nuit tombée.



"Leaving on a jetplane" von John Denver dreht sich um die Liebe, die Sehnsucht und dem Wunsch zurückzukehren.

So kiss me and smile for me
Tell me that you'll wait for me
Hold me like you'll never let me go
Cause I'm leavin' on a jet plane
Don't know when I'll be back again
Oh babe, I hate to go


Reinhardt Mey sieht in "Über den Wolken" im Fliegen den Drang des Menschen nach Freiheit - einen Drang, der einst schon Ikarus beseelte.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein



Hans-Peter Oswald

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