BBS Neustadt nimmt neue Mehrzweckhalle in Betrieb

Region Hannover hat 4,5 Millionen Euro in multifunktionalen Bau investiert
Haben die neue Aula der BBS Neustadt offiziell in Betrieb genommen: Regionsbildungsdezernent Ulf-Birger Franz (v. l.), die verantwortlichen Architekten Maria Pfitzner und Serge Moorkens, Schulleiter Bernhard Marsch, Neustadt Bürgermeister Uwe Sternbeck und Regionspräsident Hauke Jagau (PresseBox) (Hannover, ) Barrierefrei, im Passivhausstandard und groß genug für Schulfeiern, Theatervorstellungen oder Klassenarbeiten: die neue Mehrzweckhalle der Berufsbildenden Schulen Neustadt  a. Rbge. ist fertig. Gemeinsam haben Regionspräsident Hauke Jagau, Schulleiter Bernhard Marsch und die Architektin Maria Pfitzner den Neubau heute (11. Januar) offiziell eingeweiht. Nach 16 Monaten Bauzeit ist das 1.150 Quadratmeter große Gebäude im Februar bezugsfertig. Die Region Hannover als Schulträgerin hat 4,5 Millionen Euro investiert.

„Dieses neue, multifunktionale Gebäude wird den Anforderungen einer modernen Lernstätte gerecht“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. Nicht nur die neuste Technik, sondern besonders auch die „Großzügigkeit und Helligkeit der Räume geben den Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schulen Neustadt genügend Platz für kreative Ideen“, so Jagau weiter. Nicht zuletzt sei die Investition von 4,5 Millionen Euro eine in die Zukunft des Schulstandortes Neustadt.

Das sieht auch Bernhard Marsch so, Schulleiter der BBS Neustadt a. Rbge.: „Unsere Schule erhält durch den Bau dieser beeindruckenden Aula eine erhebliche Aufwertung. Zukünftig können landesweite und regionale Veranstaltungen mit bis zu 400 Personen an unserer Schule durchgeführt werden. Das Gebäude ist mit modernster Technik ausgestattet, so dass wir mit Stolz von unserer Aula 4.0 sprechen können. Die hochmoderne Veranstaltungstechnik ist zu sehen und in besonders angenehmer Weise zu spüren – wir sind begeistert.“

Die Mehrzweckhalle steht als Veranstaltungszentrum unter anderem für Konferenzen, Dienstbesprechungen, Abschlussfeiern, Berufsbildungsmessen und Informations-veranstaltungen zur Verfügung. Bis zu 400 Personen werden in dem 41,5 Meter langen und 29 Meter breiten Flachdachgebäude Platz finden. Das barrierefrei gestaltete Gebäude ist in Hallen- und Unterrichtsbereiche gegliedert. Mit mobilen Trennwandanlagen können flexibel bis zu fünf separate Räume geschaffen werden. Im Foyer gibt es eine offene Ausgabe für Catering und Garderoben, vom Foyer aus geht es zu den Nebenräumen und Toiletten. Die Räume in der Mehrzweckhalle sind mit Fensterfronten nach Westen und Süden orientiert, um möglichst viel Tageslicht zu nutzen.

„Die einfachen Materialien zusammen mit der Lichtführung schaffen einen kraftvollen Raum, der als Hintergrund für eine bunte Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten dienen wird“, sagt Architektin Maria Pfitzner vom hannoverschen Architekturbüro „pfitzner moorkens“. „Die auf den Menschen bezogene großzügige Maßstäblichkeit ist ungewöhnlich und macht auch die Besonderheit dieses Bauvorhabens aus.“

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Carmen Pförtner
Region Hannover
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