LOGINventory integriert Oracle-Datenbank und neue SAM-Funktionen

LOGINventory 3.20: Lizenzmanagement inklusive Hardware-Inventarisierung
(PresseBox) (München, ) Das Münchener Software- und Beratungshaus LOGIN geht mit der neuen Version seines HW/SW-Inventarisierungstools stärker auf die Bedürfnisse großer Unternehmen ein: LOGINventory 3.20 unterstützt nun zusätzlich Oracle 8i/9i-Datenbanken und per Netinstall verteilte SW-Pakete. Im Bereich Software Asset Management (SAM) kamen Gruppierungs-, Filter- und Zeitüberwachungs-Funktionen hinzu; dieses Update ist bei LOGIN wie immer kostenlos.

Das erfolgreiche Netzwerk-Inventarisierungstool für Windows PCs lässt sich in der neuen Version 3.20 noch einfacher einsetzen. Erreicht wird dies durch konsequente Nutzung von bestehenden Funktionalitäten, Standardformaten und -oberflächen sowie durch Verzicht auf Client-Komponenten.

LOGINventory 3.20 bietet neben verschiedenen Geschwindigkeits-Optimierungen zusätzlich zu Microsoft SQL-Server und Access die Unterstüzung von Oracle 8i/9i-Datenbanken. Dies ermöglicht auch in großen Unternehmen einen schnellen und komfortablen Zugriff auf die im Netzwerk gesammelten Hard- und Software-Informationen.

Software-Pakete, die mit Hilfe des Verteilungstools NetInstall der Firma NetSupport auf PCs installiert wurden, werden nun ebenfalls identifiziert. Der Administrator erkennt damit, auf welchem Client-PC die Verteilung erfolgreich war und wo sie wiederholt werden muss.

Die Lizenzüberwachung wurde insgesamt einfacher und übersichtlicher gestaltet. Software-Produkte lassen sich mit LOGINventory 3.20 beliebigen Gruppen zuordnen. Unwichtige Programme, die keinen Lizenz- oder Ablaufbeschränkungen unterliegen, können auf Wunsch ausgeblendet werden. Außerdem ist es nun möglich, Freeware entsprechend zu kennzeichnen und Subscriptions-Lizenzen mit einem Ablaufdatum zu versehen.

Wenn auf einem PC unter einem Rechner-Namen mehrere Windows-Betriebssysteme installiert sind, wie z. B. in Entwicklungsumgebungen, kann der Administrator zusätzlich eine individuelle UID (Unit Identification) pro Betriebssystem vergeben. Durch diese UID lassen sich die verschiedenen Betriebssysteme auf einem PC unterscheiden. Somit bleibt auch bei einem Standortwechsel und der dabei notwendigen Umbenennung die komplette Historie des PCs erhalten.

Für den Einsatz in heterogenen Umgebungen können mit LOGINventory 3.20 pro IP-Range oder Domain die Anzahl gleichzeitiger Scans limitiert und jeweils unterschiedliche Accounts verwendet werden.

Roland Lötzerich, Geschäftsführer von LOGIN, erläutert: „Wir nehmen die Wünsche unserer Kunden ernst. Bei LOGINventory muss kein Kunde einen Wartungsvertrag unterschreiben, damit die von ihm gekaufte Software irgendwann die Produkt-Qualität erreicht, die er schon bei Kauf erwartet hat: Updates sind und bleiben bei uns kostenlos!“

Eine umfassende Verwaltung des unternehmensweiten Softwarebestandes stellt für Firmen nicht nur die Einhaltung der Lizenzbestimmungen sicher, sondern zeigt zudem an, welche Software überflüssig ist und eingespart werden kann. LOGINventory-Anwender haben errechnet, dass sich durch die Beschränkung auf tatsächlich verwendete Software durchschnittlich 20-30 Prozent der Lizenz-Kosten einsparen lassen. Preise und Verfügbarkeit LOGINventory 3.20 mit Lizenzen für bis zu 20 Clients gibt es als kostenlose Vollversion unter http://www.LOGINventory.de/.... Alle Updates sowie Service und Support sind ebenfalls gratis. Lizenzen für 50 PCs und mehr können direkt über LOGIN bezogen werden. Je nach Größe der vergebenen Lizenz variiert der Preis zwischen drei und acht Euro pro PC. Alle Preise verstehen sich jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

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