Wireless High Speed Bridge mit 54 Mbit/s.

Funk-Verbindungen zwischen Netzwerken mit 54 Mbit/s.
(PresseBox) (Ulm, ) Ab Mitte August bietet die ARtem GmbH, ein Unternehmen der Funkwerk AG, High Speed Bridges mit 54 Mbit/s Übertragungsrate an. Die auf Sichtverbindung beruhenden Reichweiten können zwischen 50 Meter und über vier Kilometer - je nach Datenrate - gewählt werden. Komplette Sets für den Aufbau von ganzen Strecken kosten ab Euro 1.999 (zzgl. MwSt.). Auch die Anbindung von bis zu sechs Bridges auf eine Bridge als Hauptstation ist möglich. Daneben gibt es ein weiteres Infrastrukturprodukt, den ComPoint-Extended, der durch zwei Funkmodule ebenfalls mit 54 Mbit/s für die drahtlose Verbindung zwischen lokalen Netzwerken (LANs) und die drahtlose Verlängerung von Netzwerken als Wireless Backbone geeignet ist. Die eingesetzte Funktechnologie entspricht dabei dem neuen Standard IEEE 802.11g und den Vorgaben nach ETS 300 328.

Zusammen mit speziellen Antennen-Kits für das hier genutzte ISM-Frequenzband bei 2,4 GHz stehen Sets für komplette Strecken zur Verfügung. Die Lösung über eine Entfernungen bis 50 Meter liegt im Endkundenpreis bei Euro 1.999 und bis 400 Meter bei Euro 3.339 (je zzgl. MwSt.). Für die Reichweite von 50 m mit 54 Mbit/s Datenrate wird ein passives Antennensystem verwendet, das z.B. bei 24 Mbit/s knapp 200 m überbrücken kann. Beim größeren System für 400 m mit 54 Mbit/s kommt ein aktives Antennen-Kit zum Einsatz, das bei 24 Mbit/s 1,4 km erzielen kann. Gebäude zu Gebäude Vernetzungen können so innerhalb eines Grundstücks und auch über die Grenzen hinaus hergestellt werden. Diese kabellosen Anbindungen zwischen Netzwerken oder auch ans Internet sind zudem lizenz- und gebührenfrei. Sie bieten viele Vorteile als echte Alternative zu Miet- und Standleitungen, Festverkabelungen mit Erdarbeiten, Verbindungen wo keine Verkabelung möglich ist oder teureren Lösungen mit anderen Technologien. Hier können die Amortisationszeiten zwischen wenigen Wochen und maximal unter einem Jahr betragen.

Außer der Anbindung von bestehenden Netzwerken gibt es durch den ComPoint-Extended die Möglich-keit dieses System im Sinne eines Wireless Backbone um eine Wireless LAN Infrastruktur nach IEEE 802.11g für entsprechende Endgeräte zu erweitern oder für eine größere Ausdehnung oder Umgehung von Hindernissen zu kaskadieren. Dazu hat dieses Gerät von hause aus zwei Funkmodule integriert, die vom Nutzer wahlweise als Access Point- oder Bridge-Modus konfiguriert werden können. Es sind drei verschiedene Betriebsarten möglich: 1. zweimal Access Point mit dann insgesamt 108 Mbit/s Kapazität für die Endgeräte, 2. einmal Access Point und einmal Bridge zur Anbindung an ein LAN und gleichzeitigen Aufbau eines Wireless LANs und 3. zweimal Bridge als Mittelstation für eine Reichweitenerhöhung oder Umlenkung (Transponder/Repeater) oder für eine Verbindung von drei LANs mit maximaler Performance.

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Alexander Maier
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