SolidWorks präsentiert aktualisierte Version seiner COSMOS Software

COSMOS 2004 mit neuen Funktionen für schnellere Analysen
(PresseBox) (Unterhaching, ) SolidWorks bietet dank umfassender Upgrades seiner Anaylsetools COSMOSWorks, COSMOSFloWorks und COSMOSMotion anspruchsvolle Finite Elemente Analysis-(FEA)-Funktionen in einem kostengünstigen Paket, das Konstrukteure aller Anwendungsstufen nutzen können. Mithilfe verbesserter Performance der COSMOS Produktfamilie lässt sich die Prozessorleistung der Solver effizienter nutzen und eine 10 bis 15 Mal schnellere Analyse durchführen. Mehr als 10.000 Unternehmen setzen bislang COSMOS Produkte zur Kostenreduzierung bei der Prototypenherstellung sowie zur Beschleunigung der Markteinführung ein.

COSMOSWorks 2004 Die neue Version vereinfacht die Baugruppensimulation dank drei neuer Funktionen, mit denen Konstrukteure folgende Einbausituationen simulieren können: Stiftverbindungsstücke, die Baugruppen wie beispielsweise mechanische Träger verbinden, Federverbindungsstücke, die für flexiblen Widerstand in Baugruppen wie etwa Stoßdämpfern sorgen, sowie elastische Stützen wie beispielsweise Gummilager, die Maschinenvibrationen dämpfen.

Dank der vereinfachten Baugruppensimulation lassen sich Entwürfe analysieren, ohne dass dabei die Teile wiederholt manuell modelliert werden müssen. In COSMOSWorks 2004 gibt der Konstrukteur einfach die entsprechenden Werte in ein Pulldown-Menü ein und die Software simuliert daraufhin einen Stift, eine Feder oder eine elastische Stütze. Bei einem mechanischen Träger beispielsweise weist der Entwickler jeder Stiftposition entsprechende Widerstandseigenschaften zu und führt dann die Analyse aus, um zu bestimmen, wie sich der Träger mit den montierten Stiften verhalten würde.

Zusätzlich zu den neuen Modellierfunktionen zeichnet sich COSMOSWorks 2004 durch eine höhere Benutzerfreundlichkeit aus. Dazu zählen unter anderem neue Wärmeübertragungsfunktionen wie etwa ein neuer Thermostat zum simulierten Ein- und Ausschalten einer Wärmequelle auf Basis von Temperatursensoren und der Strahlungswärme zwischen Oberflächen. Ferner lassen sich Verformungen auf Grund von Wärmeeinwirkung simulieren. Weitere neue Funktionen sind die einfachere Verwaltung durch das Speichern der Analysedaten in einer einzigen Datei. Dank der engen Integration in SolidWorks 2004 wird die erneute Eingabe von Konstruktionsdaten zur Analysedurchführung überflüssig. Die neue Version verwendet automatisch die Materialdaten von SolidWorks 2004, um die physikalischen Eigenschaften in Baugruppen zu definieren und liest Daten aus der in SolidWorks 2004 integrierten COSMOSXpress Analyse. Zudem plant COSMOSWorks 2004 die Durchführung von Analysen mit dem SolidWorks 2004 Taskplaner.

COSMOSFloWorks 2004 Die neue Version des Strömungsanalysetools COSMOSFloWorks unterstützt die automatisierte Datenübertragung an COSMOSWorks 2004. Konstrukteure haben somit die Möglichkeit, Struktur- und Strömungsanalysen in ein und derselben Simulation durchzuführen. Zudem simuliert die Software Strömungen in rotierenden Maschinen, wie zum Beispiel Turbinenschaufeln, mit Hilfe des neuen "rotierenden Bezugssystems" (Rotating Frame of Reference) und unterstützt Analysen von nicht-Newtonschen Flüssigkeiten wie etwa Schokolade oder geschmolzene Kunststoffe.

COSMOSMotion 2004 Erstmals in Version 2004 unterstützt COSMOSMotion, eine Anwendung zur Darstellung von virtuellen Prototypen, die Bewegungsanalyse von Unterbaugruppen. Somit kann der Anwender die Unterbaugruppe als feste Gruppe aus Teilen unverändert belassen oder bestimmte Teile in eine Unterbaugruppe verschieben, um ihr Verhalten zu prüfen. Durch Testen bestimmter Unterbaugruppen lassen sich somit genauere Ergebnisse erzielen und Redundanzen in Konstruktionen vermeiden.

Verfügbarkeit COSMOSWorks 2004, COSMOSFloWorks 2004 und COSMOSMotion 2004 sind ab dem dritten Quartal 2003 über die SolidWorks Fachhändler erhältlich.

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